Das auch heute noch aktiv betriebene Nomdentum, das von ca. 50% aller Mongolen praktiziert wird, ist mithin der größte Anziehungspunkt für Touristen, die in die Mongolei reisen. Das Nomadentum wird durch harsche und raue Klimabedingungen begünstigt, welches Ackerbau im Großteil des Landes so gut wie praktisch unmöglich macht.

Die nomadische Lebensweise und auc mongolische Kultur ist daher untrennbar mit der Viehzucht von Pferden, Kamelen, Rindern, Schafen, Ziegen und bisweilen Yak verbunden, welche sich in unzähligen Volksliedern und -erzählungen widerspiegelt.


